Ameng Xilo

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Ameng Xilo
 
Ameng Xilo
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Scholarin, Seherin
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Priesterin Eilistraees/Maestra des Mantels der Sterne
 
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Mantel der Sterne
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Ameng Xilo
 
Ameng Xilo
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==Aussehen==
 
Ameng trifft man in der Stadt Rivin inzwischen zumeist gekleidet in den Roben des Mantels an, in dessen Kragen sie mit goldenen Ornamenten die Zeichen ihres Hauses Corrua'iat aus Immerdar eingestickt hat. Für die Wälder oder Ausflüge in das Umland hingegen wählt sie auf den ersten Blick schlicht wirkende, jedoch zweckmässige Kleidung aus gehärtetem Leder. Nur elfischen Augen oder besonders aufmerksamen Beobachtern fällt die sorgfältige und hochwertige Verarbeitung auf, die aus elfischer Hand stammen muss. Im Schutz der Stadt Everlina und den Besungenen Wäldern, die für sie einen Rückzugsort und eine willkommene Oase des Friedens, fernab von der Hektik, dem ruhelosen Streben und den Intrigen der N-Tel'Quessir darstellen, bevorzugt sie leiche und bequeme Kleidung. Die zumeist in grünen und weißen Farben gehaltenen Stoffe betonen ihre dem Volk eigene Schönheit und die Anmut ihrer Bewegungen auf fließende Weise.
 
  
Trotz des makellosen Aussehens wohnt ihren Zügen vor allem gegenüber Fremden Härte und Unerbittlichkeit inne, so dass nur wenige Vertraute in den Genuss eine freundlichen und warmen Mimik ihrerseits kommen. Ihr Körper zeugt von sorgfältiger Pflege sowohl des Äußern als auch des mit ihm im Einklang lebenden Geistes. Im Gegensatz zu vielen menschlichen Magiern setzt sie ihre Gesundheit nicht zugunsten nächtelangem Studiums auf Spiel, sondern übt sich regelmässig körperlicher Ertüchtigung und Meditation.
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==Verbündete, Verwandte, Freunde==
  
==Eigenschaften und Hintergründe==
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'''(Anmerkung: Das Bild von Nelphie ist Eigentum des Spielers Lionet, das Bild von Rauvyl ist Eigentum des Spielers Necrobaw und dürfen ohne deren Erlaubnis nicht eingesetzt werden)'''
  
Ameng kommt direkt von der Insel Immerdar, auf der sie ihr gesamtes, bisheriges Leben verbracht hat. Deshalb erscheinen ihr die Gefilde des Festlandes fremd, ungewohnt und zuweilen verstörend. Zwar bereitete sie sich durch das sorgsame Studium von Büchern und der Geschichte der Völker des Festlandes gut auf ihre Reise vor, doch die Realität stellt einen gewissen Kulturschock für sie dar. Sie macht daher oft einen verschlossenen und unbeteiligten Ausdruck, der jedoch in erster Linie den Selbstzweck erfüllt, über die eigene Unsicherheit im Umgang mit den fremden Völkern hinweg zu täuschen. Ameng ist sich der Überlegenheit ihres Volkes in den meisten Belangen bewusst, sieht sich jedoch im Widerspruch dazu nicht als arrogantes Überwesen, das über den anderen Völkern steht. Vielmehr ist sie der Ansicht, dass der himmlische Vater ihrem Volk aus gutem Grunde seine Gunst und das lange Leben ermöglicht hat. Von ihrem Studium über die Lehren Corellons, auf das später in diesem Schriftwerk eingegangen wird, zog sie die Erkenntnis, dass Corellon allen Völkern gegenüber offen ist. Deshalb sieht sie es als ihre Aufgabe, die anderen Völker zu studieren um diese auf einen besseren Pfad der Harmonie und des Einklangs mit sich selbst und ihrer Umgebung zu führen. Dass sie dabei ebenfalls noch einiges über ihren Umgang mit den Angehörigen der anderen Völker zu lernen hat, wird ihr innerhalb der neuen Welt erst Schritt für Schritt bewusst werden.
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Zugleich verfügt sie jedoch über den notwendigen Willen, die Härte und eine gewisse Skrupellosigkeit, um diejenigen, die sie an ihrem Ziel, die anderen Völker zur Harmonie zu bekehren, gnadenlos zu manipulieren und im Falle einer von ihr festgestellten Unrettbarkeit zu vernichten. Sie ist nicht gewillt, die Präsenz des aus ihrer Sicht Bösen und Zerstörerischen in ihrem Umfeld zu dulden oder zu akzeptieren. Um das Böse in ihre Schranken zu weisen, kennt sie keine Scheu, auch zu unseligen Mitteln zu greifen. Dass hierfür einige geopfert werden müssen, akzeptiert sie mit der Gelassenheit einer Person, die den Zweck des größeren Ganzen sieht. Das Wohlergehen vieler muss hinter das Wohlergehen einzelner Subjekte zurücktreten. Von dieser Opferungsbereitschaft schließt sie jedoch die eigene Person nicht aus, was bereits durch die schlichte Tatsache ihres Hierseins ersichtlich ist. Sie ist nicht nur gewillt, das Leben einzelner Personen für das Fortschreiten der höheren Sache auf das Spiel zu setzen oder gar zu opfern, sondern auch ihr eigenes. Deshalb empfindet sie etwa bei ihrem unerbittlichen Vorgehen gegen die dunklen Kräfte, keine Furcht. Wird ihr im Zuge ihres Vorgehens Schaden oder sogar die Tötung zugefügt, so werden die Wunden, die sie den Feinden der von ihr angestrebten Harmonie dabei zufügte, auch dieses Opfer rechtfertigen. Sie ist sich bewusst, dass ihr himmlischer Vater sie auch im Falle ihres Scheiterns in sein Reich aufnehmen wird, wenn ihre Zeit eines Tages gekommen sein mag. Sie ist davon überzeugt, dass ihr Volk sich nie nach Immerdar hätte zurückziehen dürfen, da damit die übrigen Völker, die es aus ihrer Sicht einfach nicht besser wissen konnten, schmählich im Stich gelassen wurden.
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Bild:Fira.jpg| [[Fira Feuerschweif Kaeri|Fira'sha]], ihre Elfen-Sha
  
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Bild:Elona.jpg| [[Elona Wolkenmeer Geli'tar|Elona]], ihre Menschen-Sha
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Bild:Nelphie1.jpg| Nelphie, ihre Künstler-Sha
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Bild:Aleney Rivinpedia.jpg| [[Aleney Falkenwinter]], ihre Paladin-Sha
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Bild:111.jpg| [[Dreani Kindragtar Sharinshai|Dreani]], ihre Mondschwester
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Bild:Faeanshalee.jpg| [[Faeanshalee]], ihre dunkle Schwester
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Bild:Riv_Constanza.jpg| [[Constanza]], ihre ungelöste Lieblingsgleichung
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Bild:Merrin schonwieder.jpg| [[Merrin Ordon|Merrin]], ihre lebende PDA
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Bild:Drow2.jpg| [[Rauvyl]], ihre Lieblingspatientin
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Bild:Lynn2.jpg| Lynnvarszelle, ihre Lieblingsdämonin
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Bild:Tzarkanith.jpg| Tz'ark'anith, ihr Lieblingsdämon
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Bild:Eilistraee.jpg| [[Eilistraee]], ihre Lieblings-Idiotin
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== '''Lebenslauf''' ==
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=== '''Jugend'''===
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=== '''1379 - Ankunft in Rivin'''===
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:Ameng kam am 24. Hammer 1379 per Schiff in Rivin an. Relativ schnell trat sie in die lokale Magiergilde, den Mantel der Sterne ein. Dort schloss sie Bekanntschaft mit Flinn Winterkalt, Elona Wolkenmeer, Fira Feuerschweif, Varda Gideon, Nesmil und Mirimael Mandragoran sowie weiteren Persönlichkeiten und begann sich mit einigen von ihnen allmählich anzufreunden.
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; '''1379: Das Verschwinden von Noria dé Teril'''
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:Eine der Aufgaben des Mantels der Sterne bestand in Ermittlungsarbeiten bei Vergehen, die magischer Natur sind oder bei denen Magie zum Einsatz kam, was ihn häufig in Konflikt mit der Stadtgarde brachte, da die Zuständigkeiten nicht immer klar geregelt waren. Kurz nach ihrem Eintritt in den Mantel der Sterne wurde Ameng bereits mit einer sehr brisanten Ermittlung betraut, der Aufklärung des Verschwindens der Stadträtin Noria dé Teril. Dieser Fall brachte Konflikte mit sich. Zum Einem wegen der Kompetenzstreitigkeiten zwischen der Garde und dem Mantel, zum anderen weil Noria nicht nur Stadträtin, sondern auch Teil der Adelsfamilie dé Teril war, die überwiegend zum grausamen menschlichen Gott Tyrannos beteten und die der von Lucian Grave geführte Miliz vorstanden, einer mächtigen Privatarmee. Da Ameng eine Elfe war, fasste die Miliz ihre Ermittlung als Affront seitens des elfischen Volkes auf und es entbrannte ein politischer Konflikt zwischen der Miliz und der elfischen Siedlung Everlina, in welcher der Rat daraufhin zur Beschwichtigung der Tyrannos-Diener über Amengs Verbannung aus Everlina nachdachte. Weder der Mantel der Sterne noch Ameng ließen sich dadurch von ihren Ermittlungen abhalten.
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:Die Spuren ihrer Ermittlungen führten Ameng jedoch in gefährliche Kreise, in das von kriminellen Banden kontrollierte Armenviertel, zu denen zu Amengs Entsetzen auch eine nicht geringe Zahl von Dunkelelfen gehörten. Dabei traf Ameng unter anderem auf Faeanshalee. Ameng überlebte diese erste Begegnung mit jener Dunkelelfe nur knapp und mit sehr viel Glück. Später traf Ameng in den Tiefen der Kreise der Unterwelt bei ihren weiteren Ermittlungen dann schließlich auch auf die mächtige Lich Maeve, eine untote Maskpriesterin, die über die Unterwelt der Stadt zu herrschen schien. Im Auftrag Maeves wurde Ameng von Faeanshalee schließlich im Laufe ihrer Ermittlungen entführt. Mit Hilfe einer verfluchten, magischen Maske verwandelte Maeve Ameng in eine Dunkelelfe, was selbst die ansonsten rational und nüchtern arbeitende Sonnenelfe bis ins Mark erschütterte. Maeve offenbarte Ameng ihre Lichgestalt und schüchterte sie weiter ein, damit diese aufhöre, sich in Dinge einzumischen, die sie nicht angingen. Maeve nahm den Fluch schließlich wieder von Ameng und ließ sie gehen. Die temporäre Gestalt einer Dunkelelfe hatte dafür gesorgt, dass Faeanshalee befand, dass Ameng 'eigentlich gar nicht schlecht' aussähe. Trotz jener massiven Einschüchterung setzte Ameng ihre Ermittlungen fort. Obwohl oder gerade weil es so viele verschiedene Verdächtige und Motive gab, konnte Ameng den Fall am Ende nicht erfolgreich abschließen und das Verschwinden von Noria dé Teril blieb unaufgeklärt.
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; '''1379: Eine längst vergessene Kunst - Prolog'''
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:Eine geheimnisvolle und außerordentlich mächtige elfische Magierin namens Kerisar kam nach Rivin. Es handelte sich bei ihr um eine Dunkelelfe, die schon während der Zeit der Kronkriege gelebt hatte. Ihre Seele und ihr Körper wurden damals jedoch in einer magischen Sense versiegelt und nachdem im Zuge anderer Ereignisse Abenteurer diese Sense zerstört hatten, war Kerisar wieder freigekommen. Dadurch, dass sie während des Falls der Dunkelelfen in der Sense war, war sie vom Fluch nicht betroffen und hatte somit nur eine leicht dunkle, aber nicht obsidianschwarze Haut und eine normale, elfische Körpergröße, anders als die vom Fluch betroffenen Dhaerow. Ameng bewunderte das Wissen und die Intelligenz Kerisars und versuchte zu erreichen, dass diese sie als ihre Schülerin akzeptiert.
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:Kerisar war an den Mantel der Sterne herangetreten mit der Bitte, dass der Mantel ein magisch gesichertes Kästchen öffne. Natürlich meldete sich Ameng sogleich freiwillig, als die Aufgabe im Mantel zur Sprache kam. Tatsächlich war das Kästchen mit einer ganzen Reihe von aufwändigen, magischen Fallen und einer mechanischen Falle gesichert. Ameng gelang es, die magischen Fallen zu analysieren und konnte diese dann mit Hilfe mächtigerer Magiewirker des Mantels entschärfen. Als das Kästchen geöffnet werden konnte, kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Mantlern und einem mächtigen Lich namens Taramos, dem Gegenspieler Kersiars bei ihrem Vorhaben. Die Konfrontation mündete in einer Patt-Situation, die zur Folge hatte, dass der Lich sich vorerst zurückzog. Ameng konnte anschließend eine großzügige Bezahlung von Kerisar heraushandeln und stieg somit in der Gunst von Flinn und Elona, den Gründern und höchsten Wirkern des Mantels der Sterne. Ferner erhandelte sich Ameng auch ihren persönlichen Wunsch - den, dass Kerisar sie als ihre Schülerin annimmt.
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; '''1379: Faeanshalee, Phaere und Kerisar'''
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:Faeanshalee lauerte Ameng in der Folgezeit immer öfter auf, teils mit feindseliger, teils mit freundlicher Absicht. Schließlich begann Amengs zu verstehen, dass die Dhaerow auf ihre eigentümliche Weise die Aufmerksamkeit und Freundschaft Amengs zu erlangen versuchte. Ameng ließ sich nach einigem Widerwillen darauf ein und versuchte das Interesse der Dhaerow an ihr zu nutzen, um sie aus der Unterwelt und ihrer dunklen Gottheit zu lösen, in der Hoffnung, sie eines Tages zu Eilistraee konvertieren zu können, obgleich Ameng selbst zu diesem Zeitpunkt noch eine Aegessis des Corellon Larethian war. Ameng lernte im Laufe der Zeit eine weitere Dhaerow namens Phaere kennen, gewann ebenso deren Respekt und versuchte, sie ebenfalls zu Eilistraee zu führen.
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:Da Ameng inzwischen Kerisars Schülerin war, weihte jene sie in ihr Vorhaben ein: Sie hatte jenes magisch gesicherte Kästchen, dessen Öffnung unter Amengs Federführung gelungen war, eben jenem mächtigen Lich namens Taramos entwendet. In dem Kästchen befanden sich die Informationen über den Verbleib der Teile eines mächtigen Artefakts, dem Stab der Neun Pforten. Kerisar will dieses Artefakt für den legendären Lich Larloch finden, damit jener ihr im Austausch den Schlüssel von Kraannfhoar gibt, einer geheimen Bibliothek des alten Nesseril. Dort wiederum soll sich unter anderem Wissen darüber befinden, wie man die Dhaerow von ihrem Fluch befreien kann. Ameng erfährt in diesem Zusammenhang von Kerisar auch, dass die Dunkelelfen dereinst nicht wie erzählt von Corellon Larethian verflucht wurden, sondern der Fluch vielmehr durch ein machtvolles Hochmagie-Ritual der Aryvaandar, der Vorfahren der Sonnenelfen, im Zuge der Kronkriege auf das Volk der Dunkelelfen gelegt wurde. Erschüttert ob dieses neuen Wissens beschließt Ameng, Kersiars Queste zu unterstützen.
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; '''1379: Der Verrat des Janus Gorda'''
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:Eine weitere Unterstützung für die Suche nach den Fragmenten sollten die Dunkelelfe Phaere sein, deren Hörigkeit zu Lolth mittlerweile angeschlagen war und die und darüber nachdachte, sich von ihr zu lösen, sowie ein Nekromant des Mantels der Sterne namens Janus Gorda. Letzterer verriet die Gruppe jedoch und versuchte dafür zu sorgen, dass sowohl Phaere als Dhaerow verhaftet und hingerichtet wird, als auch Ameng als Dhaerow-Verbündete. Sein Plan ging jedoch nicht wie gewünscht auf und als die anderen Dhaerow aus Rache fingierte Beweise in Janus Gordas Wohnung platzierten, die diesen der verbotenen Totenbeschwörung überführten, wurde stattdessen er verhaftet und vor Gericht gestellt. Mehrere Versuche seitens Janus, während seiner Gefangenschaft, weitere Mitglieder des Mantels gegen Ameng aufzubringen, die er für die Urheberin jener Verschwörung hielt, schlugen fehl. Am Ende versuchte ein Agent der Harfe namens Tachilen, der mit Janus verbündet war, diesen während dessen Gefangenenüberführung vom Mantel der Sterne zur Stadtgarde gewaltsam zu befreien. Doch während dieses Versuches töteten die mit der Aufsicht von Janus betrauten Gardisten den Nekromanten, um dessen Fluchtversuch zu verhindern, so dass das Verfahren eingestellt wurde. Ameng jedoch behielt das Grimoire von Janus Gorda mit den verbotenen Zaubern der Totenbeschwörung und nutzte es fortan, um darin ihre... bedenklicheren Zauber aufzubewahren, so dass ihr offizielles Grimoire frei von solchen bleibt.
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; '''1379: Eine längst vergessene Kunst - Kapitel 1 - Die Marschen von Chelimber'''
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:Eine Abenteurergruppe bestehend aus Ameng, der Drow Phaere, dem Druiden Amrûn, dem Krieger Leomar und der Glückspriesterin Tikali brach schließlich im Auftrag Kerisars auf, um das erste Fragment des Stabs der Neun Pforten zu finden. In einer abenteuerlichen Reise durch die Chelimber Marschen musste sich die Gruppe mit dem Schwarzen Drachen Gilgamesh sowie einem Stamm des Echsenvolkes und schlussendlich mit einer Königin, die mit eben jenem Fragment des Stabs ein Portal zum Abyss öffnen wollte, auseinandersetzen. Am Ende war die Gruppe jedoch erfolgreich, konnte das Fragment an sich nehmen und Kerisar übergeben.
  
 
==Amengs Poesiealbum ==
 
==Amengs Poesiealbum ==
  
 
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Avel niemel sikki mor heidoso welsa, op avel inorum nekra - Die ungesehene Klinge ist nicht weniger scharf als die offen getragene oder gescheidete.
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- Lafaellar
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L'elamshin d'lil Ilythiiri zhah ulu har'luth jal, tangis' dos.
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'''Speise:''' Schokoladenkuchen<br>
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'''Getränk:''' Warmer Grog im Winter, Honigwein im Sommer<br>
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'''Zahl:''' Pi<br>
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'''Gesprächspartner:''' Sie selbst<br>
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'''Farbe:''' Schwarz<br>
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'''Pflanze:''' Sonnenblume<br>
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'''Kleidung:''' Die schwarze Robe ihrer Lehrmeisterin Kerisar<br>
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'''Rüstung:''' Steinhaut<br>
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'''Ort:''' Ihr Garten in Leuthilspar<br>
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'''Barde:''' Ameng Tara, ihr Namensvorbild<br>
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'''Zauber:''' Bigbys Zugreifende Hand<br><br>
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'''Stärkster besiegter Gegner:''' Tz'ark'anith<br>
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'''Gefährlichstes Erlebnis:''' Die Vernichtung von Tz'ark'anith<br>
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'''Lustigstes Erlebnis:''' lim(8->9) Sqrt(8) = 3<br>
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'''Peinlichstes Erlebnis:''' Einen Vernichtungsstrahl mit einem Portal zu verwechseln<br><br>
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'''Beste Eigenschaft:''' selbstlos<br>
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'''Schlechteste Eigenschaft:''' selbstverliebt<br>}}

Aktuelle Version vom 25. März 2026, 18:44 Uhr

Ameng 2.png

Ameng Xilo

Spezies Sonnenelfe/Dunkelelfe
Heimat Immerdar
Geschlecht weiblich
Klasse Magierin/Klerikerin
Religion Eilistraee
Haare silbergrau
Augen golden
Größe 165 cm
Merkmale Verwendet manchmal dunkelelfische Wörter
Geburt Vor langer Zeit
Tod Bisher zwei oder dreimal
Beruf Priesterin Eilistraees/Maestra des Mantels der Sterne
Zugehörigkeit Mantel der Sterne
Gesinnung chaotisch neutral gut
Spieler Ameng Xilo


»Wir sind vereint, unser Volk zu einen. Das ist unser Schicksal. Es gibt keine Zukunft für die Anti-Seldarine.« --- Ameng Xilo ([[|Quelle]])



Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Verbündete, Verwandte, Freunde

(Anmerkung: Das Bild von Nelphie ist Eigentum des Spielers Lionet, das Bild von Rauvyl ist Eigentum des Spielers Necrobaw und dürfen ohne deren Erlaubnis nicht eingesetzt werden)

[Bearbeiten] Lebenslauf

[Bearbeiten] Jugend

...

[Bearbeiten] 1379 - Ankunft in Rivin

Ameng kam am 24. Hammer 1379 per Schiff in Rivin an. Relativ schnell trat sie in die lokale Magiergilde, den Mantel der Sterne ein. Dort schloss sie Bekanntschaft mit Flinn Winterkalt, Elona Wolkenmeer, Fira Feuerschweif, Varda Gideon, Nesmil und Mirimael Mandragoran sowie weiteren Persönlichkeiten und begann sich mit einigen von ihnen allmählich anzufreunden.
1379: Das Verschwinden von Noria dé Teril
Eine der Aufgaben des Mantels der Sterne bestand in Ermittlungsarbeiten bei Vergehen, die magischer Natur sind oder bei denen Magie zum Einsatz kam, was ihn häufig in Konflikt mit der Stadtgarde brachte, da die Zuständigkeiten nicht immer klar geregelt waren. Kurz nach ihrem Eintritt in den Mantel der Sterne wurde Ameng bereits mit einer sehr brisanten Ermittlung betraut, der Aufklärung des Verschwindens der Stadträtin Noria dé Teril. Dieser Fall brachte Konflikte mit sich. Zum Einem wegen der Kompetenzstreitigkeiten zwischen der Garde und dem Mantel, zum anderen weil Noria nicht nur Stadträtin, sondern auch Teil der Adelsfamilie dé Teril war, die überwiegend zum grausamen menschlichen Gott Tyrannos beteten und die der von Lucian Grave geführte Miliz vorstanden, einer mächtigen Privatarmee. Da Ameng eine Elfe war, fasste die Miliz ihre Ermittlung als Affront seitens des elfischen Volkes auf und es entbrannte ein politischer Konflikt zwischen der Miliz und der elfischen Siedlung Everlina, in welcher der Rat daraufhin zur Beschwichtigung der Tyrannos-Diener über Amengs Verbannung aus Everlina nachdachte. Weder der Mantel der Sterne noch Ameng ließen sich dadurch von ihren Ermittlungen abhalten.
Die Spuren ihrer Ermittlungen führten Ameng jedoch in gefährliche Kreise, in das von kriminellen Banden kontrollierte Armenviertel, zu denen zu Amengs Entsetzen auch eine nicht geringe Zahl von Dunkelelfen gehörten. Dabei traf Ameng unter anderem auf Faeanshalee. Ameng überlebte diese erste Begegnung mit jener Dunkelelfe nur knapp und mit sehr viel Glück. Später traf Ameng in den Tiefen der Kreise der Unterwelt bei ihren weiteren Ermittlungen dann schließlich auch auf die mächtige Lich Maeve, eine untote Maskpriesterin, die über die Unterwelt der Stadt zu herrschen schien. Im Auftrag Maeves wurde Ameng von Faeanshalee schließlich im Laufe ihrer Ermittlungen entführt. Mit Hilfe einer verfluchten, magischen Maske verwandelte Maeve Ameng in eine Dunkelelfe, was selbst die ansonsten rational und nüchtern arbeitende Sonnenelfe bis ins Mark erschütterte. Maeve offenbarte Ameng ihre Lichgestalt und schüchterte sie weiter ein, damit diese aufhöre, sich in Dinge einzumischen, die sie nicht angingen. Maeve nahm den Fluch schließlich wieder von Ameng und ließ sie gehen. Die temporäre Gestalt einer Dunkelelfe hatte dafür gesorgt, dass Faeanshalee befand, dass Ameng 'eigentlich gar nicht schlecht' aussähe. Trotz jener massiven Einschüchterung setzte Ameng ihre Ermittlungen fort. Obwohl oder gerade weil es so viele verschiedene Verdächtige und Motive gab, konnte Ameng den Fall am Ende nicht erfolgreich abschließen und das Verschwinden von Noria dé Teril blieb unaufgeklärt.
1379: Eine längst vergessene Kunst - Prolog
Eine geheimnisvolle und außerordentlich mächtige elfische Magierin namens Kerisar kam nach Rivin. Es handelte sich bei ihr um eine Dunkelelfe, die schon während der Zeit der Kronkriege gelebt hatte. Ihre Seele und ihr Körper wurden damals jedoch in einer magischen Sense versiegelt und nachdem im Zuge anderer Ereignisse Abenteurer diese Sense zerstört hatten, war Kerisar wieder freigekommen. Dadurch, dass sie während des Falls der Dunkelelfen in der Sense war, war sie vom Fluch nicht betroffen und hatte somit nur eine leicht dunkle, aber nicht obsidianschwarze Haut und eine normale, elfische Körpergröße, anders als die vom Fluch betroffenen Dhaerow. Ameng bewunderte das Wissen und die Intelligenz Kerisars und versuchte zu erreichen, dass diese sie als ihre Schülerin akzeptiert.
Kerisar war an den Mantel der Sterne herangetreten mit der Bitte, dass der Mantel ein magisch gesichertes Kästchen öffne. Natürlich meldete sich Ameng sogleich freiwillig, als die Aufgabe im Mantel zur Sprache kam. Tatsächlich war das Kästchen mit einer ganzen Reihe von aufwändigen, magischen Fallen und einer mechanischen Falle gesichert. Ameng gelang es, die magischen Fallen zu analysieren und konnte diese dann mit Hilfe mächtigerer Magiewirker des Mantels entschärfen. Als das Kästchen geöffnet werden konnte, kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Mantlern und einem mächtigen Lich namens Taramos, dem Gegenspieler Kersiars bei ihrem Vorhaben. Die Konfrontation mündete in einer Patt-Situation, die zur Folge hatte, dass der Lich sich vorerst zurückzog. Ameng konnte anschließend eine großzügige Bezahlung von Kerisar heraushandeln und stieg somit in der Gunst von Flinn und Elona, den Gründern und höchsten Wirkern des Mantels der Sterne. Ferner erhandelte sich Ameng auch ihren persönlichen Wunsch - den, dass Kerisar sie als ihre Schülerin annimmt.
1379: Faeanshalee, Phaere und Kerisar
Faeanshalee lauerte Ameng in der Folgezeit immer öfter auf, teils mit feindseliger, teils mit freundlicher Absicht. Schließlich begann Amengs zu verstehen, dass die Dhaerow auf ihre eigentümliche Weise die Aufmerksamkeit und Freundschaft Amengs zu erlangen versuchte. Ameng ließ sich nach einigem Widerwillen darauf ein und versuchte das Interesse der Dhaerow an ihr zu nutzen, um sie aus der Unterwelt und ihrer dunklen Gottheit zu lösen, in der Hoffnung, sie eines Tages zu Eilistraee konvertieren zu können, obgleich Ameng selbst zu diesem Zeitpunkt noch eine Aegessis des Corellon Larethian war. Ameng lernte im Laufe der Zeit eine weitere Dhaerow namens Phaere kennen, gewann ebenso deren Respekt und versuchte, sie ebenfalls zu Eilistraee zu führen.
Da Ameng inzwischen Kerisars Schülerin war, weihte jene sie in ihr Vorhaben ein: Sie hatte jenes magisch gesicherte Kästchen, dessen Öffnung unter Amengs Federführung gelungen war, eben jenem mächtigen Lich namens Taramos entwendet. In dem Kästchen befanden sich die Informationen über den Verbleib der Teile eines mächtigen Artefakts, dem Stab der Neun Pforten. Kerisar will dieses Artefakt für den legendären Lich Larloch finden, damit jener ihr im Austausch den Schlüssel von Kraannfhoar gibt, einer geheimen Bibliothek des alten Nesseril. Dort wiederum soll sich unter anderem Wissen darüber befinden, wie man die Dhaerow von ihrem Fluch befreien kann. Ameng erfährt in diesem Zusammenhang von Kerisar auch, dass die Dunkelelfen dereinst nicht wie erzählt von Corellon Larethian verflucht wurden, sondern der Fluch vielmehr durch ein machtvolles Hochmagie-Ritual der Aryvaandar, der Vorfahren der Sonnenelfen, im Zuge der Kronkriege auf das Volk der Dunkelelfen gelegt wurde. Erschüttert ob dieses neuen Wissens beschließt Ameng, Kersiars Queste zu unterstützen.
1379: Der Verrat des Janus Gorda
Eine weitere Unterstützung für die Suche nach den Fragmenten sollten die Dunkelelfe Phaere sein, deren Hörigkeit zu Lolth mittlerweile angeschlagen war und die und darüber nachdachte, sich von ihr zu lösen, sowie ein Nekromant des Mantels der Sterne namens Janus Gorda. Letzterer verriet die Gruppe jedoch und versuchte dafür zu sorgen, dass sowohl Phaere als Dhaerow verhaftet und hingerichtet wird, als auch Ameng als Dhaerow-Verbündete. Sein Plan ging jedoch nicht wie gewünscht auf und als die anderen Dhaerow aus Rache fingierte Beweise in Janus Gordas Wohnung platzierten, die diesen der verbotenen Totenbeschwörung überführten, wurde stattdessen er verhaftet und vor Gericht gestellt. Mehrere Versuche seitens Janus, während seiner Gefangenschaft, weitere Mitglieder des Mantels gegen Ameng aufzubringen, die er für die Urheberin jener Verschwörung hielt, schlugen fehl. Am Ende versuchte ein Agent der Harfe namens Tachilen, der mit Janus verbündet war, diesen während dessen Gefangenenüberführung vom Mantel der Sterne zur Stadtgarde gewaltsam zu befreien. Doch während dieses Versuches töteten die mit der Aufsicht von Janus betrauten Gardisten den Nekromanten, um dessen Fluchtversuch zu verhindern, so dass das Verfahren eingestellt wurde. Ameng jedoch behielt das Grimoire von Janus Gorda mit den verbotenen Zaubern der Totenbeschwörung und nutzte es fortan, um darin ihre... bedenklicheren Zauber aufzubewahren, so dass ihr offizielles Grimoire frei von solchen bleibt.
1379: Eine längst vergessene Kunst - Kapitel 1 - Die Marschen von Chelimber
Eine Abenteurergruppe bestehend aus Ameng, der Drow Phaere, dem Druiden Amrûn, dem Krieger Leomar und der Glückspriesterin Tikali brach schließlich im Auftrag Kerisars auf, um das erste Fragment des Stabs der Neun Pforten zu finden. In einer abenteuerlichen Reise durch die Chelimber Marschen musste sich die Gruppe mit dem Schwarzen Drachen Gilgamesh sowie einem Stamm des Echsenvolkes und schlussendlich mit einer Königin, die mit eben jenem Fragment des Stabs ein Portal zum Abyss öffnen wollte, auseinandersetzen. Am Ende war die Gruppe jedoch erfolgreich, konnte das Fragment an sich nehmen und Kerisar übergeben.

[Bearbeiten] Amengs Poesiealbum

- frei für Einträge von Mitspielern^^ -


Avel niemel sikki mor heidoso welsa, op avel inorum nekra - Die ungesehene Klinge ist nicht weniger scharf als die offen getragene oder gescheidete. - Lafaellar


L'elamshin d'lil Ilythiiri zhah ulu har'luth jal, tangis' dos. --Kelindahr 23:49, 23. Mär. 2010 (UTC)


Diese arrogante Schnepfe hat einfach ein Talent dafür, das man den Drang bekommt ihr den Hals umzudrehen. Schade das ich derzeit wichtigeres zu tun habe. - Eve Norton


Ich habe dich unter schlechten Vorzeichen kennengelernt und unter schlechteren überlebt. Beides zählt. Stirb nicht. --Rauvyl



"Charaktersammlung +5".
Lieblings-...

Tier: Kaninchen
Waffe: Intellekt
Speise: Schokoladenkuchen
Getränk: Warmer Grog im Winter, Honigwein im Sommer
Zahl: Pi
Gesprächspartner: Sie selbst
Farbe: Schwarz
Pflanze: Sonnenblume
Kleidung: Die schwarze Robe ihrer Lehrmeisterin Kerisar
Rüstung: Steinhaut
Ort: Ihr Garten in Leuthilspar
Barde: Ameng Tara, ihr Namensvorbild
Zauber: Bigbys Zugreifende Hand

Stärkster besiegter Gegner: Tz'ark'anith
Gefährlichstes Erlebnis: Die Vernichtung von Tz'ark'anith
Lustigstes Erlebnis: lim(8->9) Sqrt(8) = 3
Peinlichstes Erlebnis: Einen Vernichtungsstrahl mit einem Portal zu verwechseln

Beste Eigenschaft: selbstlos

Schlechteste Eigenschaft: selbstverliebt
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